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Tuesday, 15 May 2012

Abschied – zweitletzter Tag



In den letzten Monaten habe ich ein paar Ausflüge in die Umgebung gemacht. Es tat jeweils gut aus London herauszukommen und etwas englische Land- und "Kleinstadt-" Luft zu schnuppern :-) So besuchte ich letztes Jahr Cambridge und Hampton Court Palace und dieses Jahr war ich in Rye, Brighton, Canterbury, Bristol, Windsor, Stratford-upon-Avon und Oxford. Für mehr hat die Zeit (und das Geld) leider nicht gereicht, aber für weitere Sehenswürdigkeiten hätte ich auch weiter weg reisen müssen und das hätte sich an einem einzigen Tag sowieso nicht gelohnt. Von dem her bin ich doch ganz zufrieden und glücklich :-) Und natürlich habe ich hunderte von Fotos zur Erinnerung!
Fotos: Kings College Kathedral in Cambridge (von außen und innen)

PS: Heute kommt die Umzugsfirma und nimmt fast mein gesamtes Hab und Gut mit. Nur das Wichtigste werde ich persönlich per Flieger in die Schweiz transportieren. Die Firma sammelt jeweils Material, bis es eine vollständige Fuhre ergibt (was auch immer das heisst) und macht dann eine Fahrt in die Schweiz. Das heisst ich muss unter Umständen bis zu vier oder fünf Wochen auf meine Sachen warten... Jedenfalls werde ich darum die letzte Nacht in einem kleinen Hotel in der Nähe verbringen – geht ja nicht anders, ohne Bett und so :-)

Tuesday, 8 May 2012

Methinks thou hast been to Stratford!

Shakespeare lässt grüßen! Letzte Woche stand ein Besuch in Shakespeares Heimatstadt Stratford-upon-Avon auf dem Programm. Leider ließ das Wetter gröber zu Wünschen übrig, aber man kann leider nicht alles haben. Hier ein paar Impressionen.

Shakespeares Geburtshaus – erstaunlich geräumig im Innern!

Hier ging Shakespeare zur Schule

Bett mit Auszug für Kinder. Die Seile wurden abends jeweils angespannt.
Von da stammt auch der Ausdruck: "Sleep tight".

Ein wahrlich regnerischer Frühling

Die Blüten können trotzdem genossen werden!

Hier liegt Shakespeare begraben. Nicht auf dem Friedhof (dort wären seine Knochen nach 20 Jahren ausgegraben und verbrannt worden), sondern in der Kirche. In fünf Metern tiefe und (was außergewöhnlich ist) mit einem Fluch auf dem Grabstein – Wehe jemand vergreift sich an meinen Knochen! Sozusagen :-)