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Thursday, 14 November 2013

umgekrempelt

Da soll noch jemand sagen, mein Leben sei nicht abwechslungsreich :-) Auch wenn es zwischenzeitlich "langweilige" Monate gibt (wie die letzten, da gab es schlicht und einfach nicht allzu viel zu berichten), wechselt sich doch immer wieder mal etwas. So zum Beispiel mein Job! Schon wieder? Ja - weil das Projekt e-lib.ch per 31.12. offiziell abgeschlossen ist, braucht es auch keine Koordinationsstelle mehr und mich somit auch nicht. Aber zum Glück hat sich eine andere supertolle Job-Möglichkeit ergeben: Ab 1.1. werde ich beim Konsortium der Schweizer Hochschulbibliotheken einsteigen (http://lib.consortium.ch). Das Konsortium verhandelt im Namen der Schweizer Hochschulbibliotheken Lizenzen für elektronische Zeitschriften, Datenbanken und E-Books mit den entsprechenden Verlagen aus. Diese Lizenzen erlauben es den Bibliotheken, Zugriff auf die jeweiligen Medien zu erhalten. Wenn alles gut verläuft, werden die Verhandlungen mit einem Lizenzvertrag abgeschlossen. Zudem werde ich auch die Website des Konsortiums betreuen und für die Statistiken zuständig sein.
Dieser Jobwechsel hat mir zugleich auch das perfekte Thema für meine Masterarbeit, die ich im nächsten Februar beginnen werde, gegeben: Nationallizenzen in der Schweiz. Zugegeben, das ist noch etwas gar grob formuliert, aber grundsätzlich soll es dann Lizenzen geben, die nicht nur für gewisse Bibliotheken, sondern für die ganze Schweiz gültig sind. Mal sehen, was sich daraus machen lässt.
Und da ich nun endich einen festen Job habe (der dazu noch an der ETH-Bibliothek angegliedert ist), konnte ich auch eine Wohnung suchen :-) Gesagt getan - eine Wohnung angesehen, sofort grossen Gefallen daran gefunden, mich beworben und die Zusage erhalten! Was will man mehr... Nun bin ich mitten im Umzug bzw. am Packen (es sind Schachteln en masse, wie die Fotos beweisen) und sollte ab 23.11. dann definitiv in der neuen Wohnung (die sich übrigens in Niederuster befindet) wohnen.

Zwischenzeitlich sah die Garage so aus... Es hiess Schachteln aus dem Schopf holen, öffnen, aussortieren und neu einpacken.

Teil 1 meines Habs und Guts

Beim Aussortieren bin ich nicht nur auf allerlei alte Sachen wie z.B. Algebra-Bücher und andere Andenken aus der Kanti-Zeit gestossen, sondern auch "Flädi" mein (ehemals) heissgeliebtes Maus-Kuscheltierchen ist wieder aufgetaucht. Zugegeben: er sieht nicht mehr gerade wahnsinnig fit aus und besonders schön war er noch nie...

Aussortierte Bücher. Wer welche haben möchte, darf sehr gern vorbeikommen und sich "durchschnoiggen"

Und natürlich der wichtigste Moment: Nach der Wohnungsübergabe mit den Schlüsseln zu meinem neuen zu Hause!

Ja und über Silvester/Neujahr werde ich dann als Jahresabschluss nochmals nach London (und Brighton) reisen. Das wird ein spannendes Jahresende und ein vielversprechender Jahresbeginn!

Monday, 3 December 2012

Verschneites Zuhause

Seit dem Wochenende liegt in Uster alles unter einem sanften Schneemantel. Am Sonntag Morgen war alles mucksmäuschen still und sogar die Strassen zugeschneit. Schön!




Fährt man allerdings die 15 Minuten nach Zürich ist von der ganzen Winterpracht nicht mehr viel zu sehen: ein bisschen Schneepflotsch und ganz viele Regentropfen bekommt man zu spüren...

Wednesday, 5 September 2012

Schafskrimi im Garten?


"Määh!" sagte das Schaf. Wobei das eigentlich nicht ganz richtig ist. Wie ich nun aus bester Quelle weiss, kommunizieren Schafe wohl doch eher mit "Blööök!" – gar nicht so attraktiv. Aber das hat wohl auch nicht erste Priorität. Sowieso funktioniert die Schafskommunikation hervorragend: ein Schaf erschrickt ab einer Kleinigkeit und rennt im Volltempo davon und die anderen Schafe reagieren blitzschnell und machen sich hinter dem temporären Leitschaf aus dem Staub. Besser auf Nummer sicher gehen!


Jedenfalls hatten wir vor einer kleinen Ewigkeit (Ende Juli) Besuch von Familie Schaf bekommen. Die haben während drei oder vier Tagen frisch fröhlich auf unserer Wiese herumgegrast. 


Oder – wenn sie sich zu beobachtet gefühlt haben – haben sie auch mal Versteckis gespielt. Das mit der Tarnung müssen sie aber noch etwas üben...


Bei der grossen Hitze war die ganz Angelegenheit manchmal etwas träge, aber niedlich waren vor allem die kleinen Schäfchen natürlich trotzdem!


Und wer sich mehr mit Schafen beschäftigen möchte, kann einen Schafskrimi lesen: "Glenkill. Ein Schafskrimi" von Leonie Swann. Sehr unterhaltsam und natürlich auch mit viel schafischem Gespür :-) Ob Miss Maple den Bösewicht wohl erwischt? Ich verrate nichts!