Showing posts with label London. Show all posts
Showing posts with label London. Show all posts

Sunday, 12 January 2014

Pause!

Zuerst wünsche ich natürlich allen ein gutes neues Jahr!

Ich habe Silvester und Neujahr nicht in der Schweiz sondern in London verbracht – was natürlich einmal mehr ein super Urlaub war!

Parlament (links) und London Eye in der Silvester Nacht

Nun habe ich mich schweren Herzens dazu durchgerungen, eine halbjährige Blogpause bis im August 2014 zu machen. Nicht, weil ich keine Freude am Bloggen mehr hätte, sondern weil mir schlicht und einfach die Zeit dazu fehlt. Neben 80% Job und 40% Studium (welches ich zum Glück im Sommer abschliessen werde), bleibt viel zu wenig Zeit und Musse. Das heisst nicht, dass ich gar nichts mehr bloggen werde, aber halt einfach nur noch sehr wenig (schliesslich stehen im Frühling Ferien auf den Kanalinseln an – da werde ich z.B. sicher die eine oder andere Impression mit euch teilen wollen!).

Somit sage ich vorerst Tschüss und bis spätestens im August wieder richtig im Blog!

Thursday, 14 November 2013

umgekrempelt

Da soll noch jemand sagen, mein Leben sei nicht abwechslungsreich :-) Auch wenn es zwischenzeitlich "langweilige" Monate gibt (wie die letzten, da gab es schlicht und einfach nicht allzu viel zu berichten), wechselt sich doch immer wieder mal etwas. So zum Beispiel mein Job! Schon wieder? Ja - weil das Projekt e-lib.ch per 31.12. offiziell abgeschlossen ist, braucht es auch keine Koordinationsstelle mehr und mich somit auch nicht. Aber zum Glück hat sich eine andere supertolle Job-Möglichkeit ergeben: Ab 1.1. werde ich beim Konsortium der Schweizer Hochschulbibliotheken einsteigen (http://lib.consortium.ch). Das Konsortium verhandelt im Namen der Schweizer Hochschulbibliotheken Lizenzen für elektronische Zeitschriften, Datenbanken und E-Books mit den entsprechenden Verlagen aus. Diese Lizenzen erlauben es den Bibliotheken, Zugriff auf die jeweiligen Medien zu erhalten. Wenn alles gut verläuft, werden die Verhandlungen mit einem Lizenzvertrag abgeschlossen. Zudem werde ich auch die Website des Konsortiums betreuen und für die Statistiken zuständig sein.
Dieser Jobwechsel hat mir zugleich auch das perfekte Thema für meine Masterarbeit, die ich im nächsten Februar beginnen werde, gegeben: Nationallizenzen in der Schweiz. Zugegeben, das ist noch etwas gar grob formuliert, aber grundsätzlich soll es dann Lizenzen geben, die nicht nur für gewisse Bibliotheken, sondern für die ganze Schweiz gültig sind. Mal sehen, was sich daraus machen lässt.
Und da ich nun endich einen festen Job habe (der dazu noch an der ETH-Bibliothek angegliedert ist), konnte ich auch eine Wohnung suchen :-) Gesagt getan - eine Wohnung angesehen, sofort grossen Gefallen daran gefunden, mich beworben und die Zusage erhalten! Was will man mehr... Nun bin ich mitten im Umzug bzw. am Packen (es sind Schachteln en masse, wie die Fotos beweisen) und sollte ab 23.11. dann definitiv in der neuen Wohnung (die sich übrigens in Niederuster befindet) wohnen.

Zwischenzeitlich sah die Garage so aus... Es hiess Schachteln aus dem Schopf holen, öffnen, aussortieren und neu einpacken.

Teil 1 meines Habs und Guts

Beim Aussortieren bin ich nicht nur auf allerlei alte Sachen wie z.B. Algebra-Bücher und andere Andenken aus der Kanti-Zeit gestossen, sondern auch "Flädi" mein (ehemals) heissgeliebtes Maus-Kuscheltierchen ist wieder aufgetaucht. Zugegeben: er sieht nicht mehr gerade wahnsinnig fit aus und besonders schön war er noch nie...

Aussortierte Bücher. Wer welche haben möchte, darf sehr gern vorbeikommen und sich "durchschnoiggen"

Und natürlich der wichtigste Moment: Nach der Wohnungsübergabe mit den Schlüsseln zu meinem neuen zu Hause!

Ja und über Silvester/Neujahr werde ich dann als Jahresabschluss nochmals nach London (und Brighton) reisen. Das wird ein spannendes Jahresende und ein vielversprechender Jahresbeginn!

Friday, 13 September 2013

Nachlese zu London

Natürlich hat sich in den knapp eineinhalb Jahren, seit ich wieder in der Schweiz bin, auch das eine oder andere in London verändert. So wurde zum Beispiel mitten im Bankenviertel dieses Gebäude in konvexer Form gebaut. Sehr schön! Nicht wahr?


Nun hab ich vor ein paar Tagen in der Zeitung gelesen, dass genau dieses Gebäude ziemliche Probleme für parkierte Autos und Fussgänger verursacht. Wie das möglich ist? Tja – offenbar scheint die Sonne jeden Tag für ein paar Stunden genau in so einem ungünstigen Winkel auf das Gebäude, dass die Strahlen auf die umliegenden Strassen reflektiert werden. Und nach ein paar Minuten wird es dort unten so heiss, dass sich die schönen Luxuswagen der Banker praktisch in Flüssigkeit auflösen oder Fussgänger, die dort längere Zeit stehen weil sie vielleicht auf den Bus warten, in kürzester Zeit einen starken Sonnenbrand bekommen, oder sich die Schuhsohlen aufweichen!
Offenbar scheinen sich das die Architekten nicht überlegt zu haben. Nun wurde vorgeschlagen, die Fassade mit einer Sandschicht zu "mattieren", doch dann könne man nicht mehr aus den Fenstern sehen. Ach – das sind aber auch Probleme!
Ich war zum Glück nicht nahe genug am Gebäude, als dass meine Kamera hätte schmelzen können :-)

Monday, 2 September 2013

Und schon war's vorbei

Die drei Tage London waren natürlich VIEL zu kurz und zu wenig. Aber das hätte ich mir ja auch denken können. Ich konnte nur einen kleinen Teil von dem machen, was ich eigentlich wollte. Aber das ist wenigstens der perfekte Grund, um bald wieder mal nach London zu reisen (ich werde auf keinen Fall nochmals 1,5 Jahre bis zu meinem nächsten Besuch warten!). Zum Beispiel kenne ich London an Silvester/Neujahr noch nicht ;-)
Gestern musste ich bereits um 15.15 Uhr am Flughafen Heathrow sein, daher gab es nur ein kurzes Tagesprogramm. Da das Wetter generell immer so perfekt gewesen ist, bin ich ja in überhaupt gar kein Museum gegangen (auch das ist ein Grund mehr für London im Winter! Hihi). Aber am letzten Tag bin ich dann wenigstens noch nach South Kensington gefahren und durch's Museumviertel spaziert, mit anschliessendem Abstecher in den Kensington Park zum Prince Albert Memorial. Danach hab ich noch Agnes, meine ehemalige WG-Mitbewohnerin, auf einen kurzen Schwatz getroffen und dann hiess es auch bereits schon wieder Abschied nehmen!

Die Exhibition Road in South Kensington ist eine meiner liebsten Plätze in London

Blick zurück in's Museumsviertel

Übrigens ist auch das Goethe-Institut unmittelbar in South Kensington.
So ein Arbeitsort wäre natürlich auch super gewesen!

Und schliesslich das wunderschöne opulente Prince Albert Memorial

Direkt daneben: die Royal Albert Hall

Und zum Schluss noch ein Blick in den Kensington Park



Übrigens habe ich ja heute meine neue Stelle bei e-lib.ch begonnen – also keine lange "Trauerzeit" um London! Ein Bericht folgt dann etwas später, wenn ich mehr zu erzählen weiss :-) An dieser Stelle kann ich aber schon sagen, dass ich einen äusserst positiven Eindruck habe!

Saturday, 31 August 2013

LondonLondonLondonLondonLondon


Heute gab's erneut einen wunderschönen Tag mit strahlend blauem Himmel (von der gestrigen Sonne hab ich übrigens einen leichten Sonnenbrand!!). Trotz dem wunderschönen Spätsommer-Wetter ist ein Einkaufstag auf dem Tagesplan gestanden. Das ist sowieso der ultimative Touristen-Ausdauer-Programmpunkt: samstags auf der Oxford Street einkaufen gehen. Das machen eigentlich nur Touristen und die Dummen und Doofen. Und ich. Aber nur ausnahmsweise heute, weil ich ja gar nicht so viel Wahl hatte, bei nur dreieinhalb Tagen Aufenthalt in London. Jedenfalls war der Tag äusserst erfolgreich für mich: es gab zwei Paar Schuhe und zahlreiche Kleider (endlich konnte meine Kreditkarte mal beweisen, was sie so alles kann!). 

Wer übrigens nicht in den "normalen" Geschäften einkauft, der geht an die New Bond Street, die praktisch übergangslos in die Old Bond Street übergeht. Dort reihen sich die teuersten und erlesensten Designer-Geschäfte aneinander. Dementsprechend sieht man auch den einen oder anderen netten Schlitten am Strassenrand parkieren.

Selbstverständlich dürfen auch die Schweizer nicht fehlen. Ab und zu sogar mit Kleiderladen...

... denn die Uhrengeschäfte gibt's natürlich en masse.

Friday, 30 August 2013

Wo ist Walter? – Äh... Deborah!


Tja – der/die aufmerksame Leser/in wird sich noch erinnern: Deborah ist in London! Hurrah! Bei schönstem englischen Wetter (tatsächlich: die Sonne scheint, am Nachmittag gab's einige Wolken, aber nichts Tragisches) bin ich heute quer drauflos gelaufen. Und bin quer durch die Stadt im Zick Zack gelaufen und gelaufen und gelaufen. Um 17 Uhr hatten meine Füsse dann genug und ich habe wieder die Tube (deutsch: U-Bahn) nach Ealing Broadway genommen, wo ich in einem Hotel übernachte. Erstaunlich ist, dass sich die Stadt anfühlt, als wäre ich nie weggewesen. Ich kenne die Strassen noch, weiss wo ich hingehe und kann ohne Plan leben. Dabei sind es satte 15 Monate her, seit ich wieder in die Schweiz gezogen bin!

Start im Hydepark

Auf einsamen Wegen, denn der Hyde Park ist so gross, dass sich die Menschen richtig schön verteilen 

Picadilly Circus – heisser Treffpunkt für alle Touristen

London Eye

Good old Big Ben. Habe sogar den typischen Glockenschlag gehört, war zufälligerweise genau um 12 Uhr mittags da)

Aussicht auf Waterloo Bridge und das Bankenviertel (inklusive St. Paul's Cathedral)

Saturday, 15 June 2013

London - I'm coming!


Während ich – einmal mehr – mitten in der Lernphase auf Semesterprüfungen stecke, gibt es auch Erfreuliches zu berichten: Soeben habe ich Ferien in London gebucht! Zugegeben, es ist nur ein langes Wochenende von Donnerstag bis Sonntag und auch erst Ende August, aber freuen tu' ich mich jetzt schon sehr. Darum muss dies auch sofort auf meinem Blog verewigt werden :-) Und zur Feier dieser rosigen Aussichten hier noch ein paar Best-of-Impressionen aus meiner Lieblingsstadt...






London, ich komme. Hurra!

Wednesday, 16 May 2012

...und wenn sie noch nicht gestorben ist, so bloggt sie noch heute.

Eine kleine Bildergeschichte, basierend auf einer wahren Begebenheit...

Es war einmal eine Schweizer Deutschlehrerin, die während ungefähr 1.5 Jahren in der Großstadt London lebte und arbeitete. Doch eines Tages wurde ihr die Schufterei und gleichzeitige enge finanzielle Situation zu viel und beschloss, wieder zurück ins kleine Paradiesland Schweiz zu ziehen.

Also packte sie ihre sieben(hundert) Sachen in Kartonkisten und bestellte ein internationales Umzugsunternehmen. Am Dienstag "früh" (9.30 Uhr) erschienen die fleißigen Zügelmänner und verfrachteten das gesamte Material in den Umzugswagen. Nun werden sie in den nächsten Tagen noch weitere Menschen beglücken und auch denen die Übersiedlung in die schöne Schweiz erleichtern.

Nach einer Stunde sah Deborah's Zimmer dann sehr leer (und bedeutend größer!) aus. Und erst der Hall (fast schon Echo)... Wunderbar!

Deborah blieb dann aber noch den Rest vom Tag in London und erinnerte sich an die schönen Zeiten in der Metropole. Natürlich schlief sie nicht im leeren Zimmerlein (siehe vorheriges Bild), sondern übernachtete in einem kleinen Bed and Breakfast Hotel in nur 5 Minuten Geh-Entfernung der Wohnung. Und was für ein schönes Zimmer wurde ihr angeboten: ein drei Bettzimmer (ungewollt aber natürlich willkommen)! Den ursprünglichen Plan, in der Nacht alle zwei Stunden das Bett zu wechseln, um das Zimmer auch richtig auszunutzen, hat Deborah dann doch nicht ausgeführt...

Und heute, am letzten Tag zeigte sich London doch tatsächlich noch einmal von seiner schönen Seite: blauer Himmel! Da war sogar Deborah glücklich (und geblendet).

Und so flog Deborah heute Mittag von Heathrow vorläufig zum letzten Mal von London nach Zürich und freut sich auf das neue Kapitel, das nun beginnt!

... to be continued ... ?

Abschied – letzter Tag


Ich bekam in meiner Londoner Zeit ein paar Mal Besuch und war in dieser Zeit auch sehr gerne Tourist. Schließlich gibt es viele Attraktionen, die gesehen werden müssen! Buckingham Palace, London Eye, das Parlament mit Big Ben, Tate Modern, St. Paul's um nur einige zu nennen. Da kann man getrost mit Kamera Kilometer um Kilometer "herumtschalpen" und von allem und jedem Fotos machen :-) Sogar von den Bärenfell-Mützen-Guards oder von Straßenlampen, die besonders schön sind.

PS: Heute ist also mein definitiv letzter Tag hier in London! Um 11:25 Uhr fliege ich von London Heathrow ab und lande später in Zürich Kloten. Ein seltsames Gefühl, nach so langer Zeit! Ich freue mich aber auf ein neues Kapitel in der Schweiz und werde die Zeit hier nicht so schnell vergessen. Schließlich habe ich viel gelernt und gesehen und es war immer ein Traum von mir, einmal für einen längeren Abschnitt in London zu leben.

PPS: Den Blog-Link noch nicht gleich löschen, ich werde bestimmt noch einen "zu Hause angekommen" Blog-Eintrag publizieren :-)

Saturday, 12 May 2012

Abschied – noch 5 Tage



Sightseeing in London macht immer wieder von neuem Spass. Es gibt auch so wahnsinnig viel zu sehen und zu entdecken. Die klassischen Sehenswürdigkeiten liegen übrigens nett und kompakt beieinander und sind gut zu Fuss erreichbar – eine teure Sightseeing-Bus-Tour kann man sich also ersparen, wenn man möchte! Im oberen Foto ist das Monument abgelichtet. Ein echter Geheimtipp, wenn man einen guten Ausblick auf London haben möchte, aber kein Vermögen dafür ausgeben will. Im Innern des Denkmals (Großer Brand von London) steigt man die Wendeltreppe hoch und wird mit einer herrlichen Aussicht belohnt. Und nach dem "Abstieg" erhält man sogar eine Urkunde, die besagt, dass man alle x Treppenstufen bestiegen hat :-) Wer die weniger windige und luxuriösere Aussichtsvariante bevorzugt, kauft sich ein Ticket fürs London Eye (am besten per Internet im Voraus - lange Warteschlangen sind leider unvermeidbar).

Friday, 11 May 2012

Schnell schnell!

Die Tage vergehen wie im Flug und auf einmal gibt es noch ganz viele Sachen, die ich noch machen "muss", so lange ich noch in London bin! So war ich am Mittwoch zum Beispiel in der British Library, wo ich Originalmanuskripte von Shakespeare und Notenblätter von Beethoven, Händel und Mozart gesehen habe. Und danach ging's auf direktem Wege weiter ins Science Museum. Das lässt sich mit dem Verkehrshaus in Luzern vergleichen. War aber sehr interessant, ich habe einen gemütlichen Spaziergang durch's Museum gemacht und ein paar Fotos mit meinem iPhone geschossen...

Die British Library: eine der weltweit größten Bibliotheken.

Inklusive Kunst im Vorhof! (Damit meine ich die Skulptur, nicht den Mülleimer im Vordergrund)

Eingangshalle der Bibliothek – sonst war Fotografieren leider verboten und in die Lesesäle hatte ich auch keinen Zutritt. Aber es gibt auch ein paar Ausstellungen, die öffentlich zugänglich sind und einen Shop, in dem ich ein paar Pfund liegenlassen habe...

Eingangshalle vom Science Museum, von oben abgelichtet. Es gibt dort übrigens auch ein Imax, aber für das hat meine Zeit leider nicht gereicht.

Ein Rasenmäher aus 1832. Da kann man mit den heutigen Modellen zufrieden sein!

"Erfindungen aus dem Alltag" ist das Thema für diesen Ausstellungsteil.

Auch die Fliegerei ist wichtig (vor allem wenn man an die beiden Weltkriege denkt) und hat einen eigenen Museumsflügel erhalten.

Rätsel 1: Was ist das? 

Rätsel 2: Was ist das?


Lösung: Rätsel 1 = Computer, Rätsel 2 = silbernes Mikroskop

Abschied – noch 6 Tage



Zivilisation ahoi! In der ersten Januarwoche 2011 habe ich mich dann früher als geplant von North Devon und dem Staghunters Inn verabschiedet (zugegeben, das Leben da war doch nicht so das Wahre für mich) und bin per Zug nach London gereist. Dort hatte ich mich nämlich für einen Proficiency (CPE) Vorbereitungskurs und eine Lehrerausbildung (CLTA) angemeldet. Vier Monate London standen an! Natürlich habe ich mich auch sofort ins kulturelle Leben gestürzt und das große Angebot ausgenützt. Fotos: vor dem British Museum (oben) und in der Royal Albert Hall (unten).