Von Uster via Brighton und North Devon nach London. Während knapp 1.5 Jahren arbeitete ich dann in London als Lehrerin für Deutsch als Fremdsprache (DaF). Seit Juni 2012 bin ich zurück in der Schweiz und stelle mich neuen Herausforderungen: ein Masterstudiengang in Informationswissenschaft in Chur (an der HTW). Seit 1.1.14 bin ich Licensing Manager beim Konsortium der Schweizer Hochschulbibliotheken.
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Thursday, 10 May 2012
Abschied – noch 7 Tage
Und dann kam der Winter! Um das gleich vorwegzunehmen: diese Fotos sind natürlich von 2010/2011. Dieses Jahr gab es bekanntlich ja kaum ein Schneeflöcklein in London *schluchz*
Aber in North Devon wurde es damals richtig kalt: wir waren sogar einige Tage eingeschneit, keine Lieferungen erreichten uns und wir kamen auch nicht weit – außer man zog die guten warmen Winterschuhe an und lief tapfer los. Das habe ich mit größtem Vergnügen gemacht! So entkam ich auch der konstant nach Frittieröl stinkenden Küche (kein Wunder, bei all den Kilos von Chips, die täglich frittiert wurden!) und fühlte mich ein bisschen wie in der Schweiz (natürlich ohne Berge)... Und die Kamera war meine stete Begleiterin!
Wednesday, 9 May 2012
Abschied – noch 8 Tage
Im Exmoor Nationalpark konnte man nicht nur Spaziergänge machen, sondern wie schon erwähnt per Taxi oder Auto in 10 Minuten (oder zu Fuss quer durchs Land in 90 Minuten) ins nächste kleine Dörfchen fahren. Und schon war man am Meer! Viel zu sehen gab es da leider nicht, vor allem nicht zwischen Oktober und Januar. Die Region lebt vom Tourismus, dementsprechend gibt es viele Hotels, zwei oder drei Supermärkte und natürlich Restaurants, Pubs und Cafés. Trotz allem tat es jeweils gut, aus dem Staghunters herauszukommen und einen Tag in einer anderen Umgebung (so was wie Zivilisation) zu verbringen!
Monday, 7 May 2012
Abschied – noch 10 Tage
Im Exmoor Nationalpark gibt es übrigens sehr viele Tiere: Schafe, Kühe, Schafe, Schafe, Pferde, Schafe, Vögel, Schafe, Rebhühner und Schafe. Vom Staghunters aus machte ich viele schöne Spaziergänge, manche nur zwei Stunden lang, andere waren ganztägig, wenn ich frei hatte. Natürlich immer mit der Kamera ausgerüstet! Sonst war das Freizeitangebot eher bescheiden: ein TV im Aufenthaltsraum und Internet auch nur in Rezeptionsnähe. Kein Kino, kein Theater, kein Einkaufszentrum. Per Auto ist die nächste Ortschaft (ein keines Dörfchen) 10 Minuten entfernt. Dafür habe ich unglaublich viele Hörbücher gehört, Kreuzworträtsel gelöst und Bücher gelesen (das Wetter war ja nicht immer ideal zum Wandern).
Saturday, 2 July 2011
Zückt eure Feldstecher!
Hier ist es offiziell erlaubt: Beobachtet eure Nachbarn! Spioniert sie aus!
Hehe - natürlich ist das Schild nicht ganz so zu deuten, wäre aber eine Alternative. Solche Neighbourhood-Watch Warnschilder hab ich auch anno dazumal in Brendon sehr oft gesehen. Wo die Polizeipräsenz nicht ganz so hoch ist, passt man gegenseitig auf sich auf. Ist doch auch schön. Und wer will, kann seine Nachbarn ja immer noch im Geheimen beobachten ;-)
Hehe - natürlich ist das Schild nicht ganz so zu deuten, wäre aber eine Alternative. Solche Neighbourhood-Watch Warnschilder hab ich auch anno dazumal in Brendon sehr oft gesehen. Wo die Polizeipräsenz nicht ganz so hoch ist, passt man gegenseitig auf sich auf. Ist doch auch schön. Und wer will, kann seine Nachbarn ja immer noch im Geheimen beobachten ;-)
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